Werkleitz-Magazin Maerz 2014

Das Werkleitz-Magazin begibt sich auf den Galgenberg bei Erdeborn und versucht mit den Personen Daniel Herrmann und Ralf Wendt die Ansicht Eislebens wiederzuentdecken, die Merian Anfang des 17. Jahrhunderts herausgegeben hatte – ein erneutes Nachdenken über Landschaft und Wandern, Wanderungen und Besiedlung im Nebel.

Werkleitz-Magazin Januar 2014

In der Sendung zu Gast Christine Bergmann, die aus künstlerischer Sicht ein Mapping der Stadt Halle vorgenommen hat und Konrad Renner, der für die Werkleitz Gesellschaft den Lutherweg mit Werkzeugen des Geo-Tracking für und mit Jugendlichen attraktiv macht.
Die Gesprächsrunde gemeinsam mit Daniel Herrmann und Ralf Wendt eröffnete eine mehrmonatiges Nachdenken über Landschaft und Wandern, Wanderungen und Besiedlung.

Feature vom Erinnern der Kindheit von Yvonne Drosihn

Ein Feature über Kindheit, Erinnerungen und das Featuremachen …
Was und wie erinnern wir von unserer Kindheit und ist das Paradies der Kindheit wegen Erkennens für immer geschlossen? Entstanden im Rahmen des Werkleitz-Workshops unter dem Motto “Utopien vermeiden” wird gleichzeitig der Prozess des Entstehens eines Features dokumentiert.

http://rudiguricht. podspot.de/files/Moa.mp3

Feature zur Utopie Kindheit von Beate Pfeiffer

Wem gehört die Kindheit? Ist Kindheit ein Ort der Glückseligkeit oder eine Phase des Lebens, in der die Richtung justiert wird? Ist sie ein Bereich, der für Wohl und Leid des weiteren Lebens prägend ist und keine Geheimnisse mehr birgt? Wie entscheidend hat sich ihre Kindheit auf ihr Leben ausgewirkt? Schauen Sie gern auf sie zurück? Vielleicht haben sie auch ein Stück von ihr bewahrt, so dass sie die Welt mit ihren “Kinderaugen” betrachten können und die Süsse und Bitternis dieser Wahrnehmung schmecken können. Gedanken und Versatzstücke umschließen das Unantastbare.

Feature zur Abwesenheit des Utopischen von Adrian Lauchengrund

Alles geht seinen Gang. Der Sachzwang regiert, Alternativlosigkeit herrscht. Zu wählen gibt es nichts außer der Wiederkehr des Immergleichen; Agonie des Realen im Wiederholungszwang.
Wo einmal die Idee des Fortschritts mit der Hoffnung auf ein besseres Leben verbunden war, klafft heute eine beklemmende Leere inmitten der andauernden Katastrophe des kapitalistischen Normalvollzugs.
Das Feature geht einigen Spuren der Abwesenheit des Utopischen in der endlosen Gegenwart nach.

Pages