Kaltes Tal auf Festivaltour

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Kaltes Tal (DE, 2016) der Alumni der Professional Media Master Class, Johannes Krell und Florian Fischer wird auf folgenden Festivals zu sehen sein:

53rd Chicago International Film Festival (documentary competition), 12. – 26. Oktober

shnit Worldwide Shortfilmfestival  (EXPERIMENTS program,  18. Oktober bis 29. Oktober 2017)

Environmental Film Festival Australia (Melbourne, 12. Oktober)

European Media Art Platform

Wir freuen uns zu verkünden, dass Werkleitz erneut eine EU-Förderung durch die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) erhält!
Werkleitz initiiert und leitet die European Media Art Platform, eine Plattform für digitale Medien, die aufstrebenden europäischen Talenten den Sprung auf den europäischen Markt erleichtern und sie einem breiten europäischen Publikum präsentieren wird.

Vom Ordnen der Dinge in der Arte Mediathek

Die mit dem A38–Stipendium unterstützte Produktion Vom Ordnen der Dinge von Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier ist derzeit in der Arte Mediathek zu sehen. Der Film wurde im vergangene Jahr mit dem Grimme Preis ausgezeichnet.

Scheinbar normale Mitbürger, die sich zuhause an verschrobenen selbstentwickelten Statistiken berauschen; Forscher, die mit Ordnungen verschiedenster Grade die Uferlosigkeit ihres Fachgebiets bekämpfen; bedenkliche bürokratische Planungsphantasien: Ist Ordnung wirklich nur das halbe Leben?

Workshop Südpark: 24. bis 27. 10.

Eine linear verlaufende Untersuchung der südlichen Neustadt führt uns durch ein Gebiet der gefühlten Grenzen und architektonischen Brüche.Deren Verläufe wollen wir anhand eigener Beobachtungen, aber auch durch Einbeziehung von Bewohnern und Bewohnerinnen erfahren und in unterschiedliche Darstellungen übertragen. mehr
Dozentinnen: Maike Fraas und Johanna Padge, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Workshop Trotha: 23. bis 27. 10.

Anhand von objektiv erhobenen Daten zum Quartier Trotha wird über alternative Möglichkeiten der städtischen Organisation spekuliert. Mit den Methoden des Designs wird die Organisation, Identität und Visualität des Ortes untersucht und die Befunde anschließend neu zusammengesetzt. Bei der Beobachtung, Untersuchung und Porträtierung des Stadtquartiers Trotha geht es uns aber nicht um eine rein beschreibende Tätigkeit, sondern um das Ausloten der Potenziale, die das Design als „Realität-konstruierende“ anstatt „Realität-abbildende“ Praxis bietet.

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