Vom Luther-Wein zum Süßen See

Am Wochenende vom 18.-19. Oktober besuchen wir das Weingut Hoffmann in Höhnstedt. Während Frau Hoffmann Zwiebelkuchen und Federweißer reicht, bekommen wir einen Einblick in die Traubenverarbeitung der häuslichen Weinspezialitäten. In geselliger Runde wird zum Abend traditionelle Mansfelder Küche zubereitet und der – vom Weingut Hoffmann eigens produzierte – Lutherweg-Wein verkostet. Sonntags erkunden wir Höhnstedt und die Umgebung zu Fuß und wandern durch das Naturschutzgebiet Galgenberg und Fuchshöhlen zum Süßen See.

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Nachweis für Besiedlung

Ein 50-tägiges Ausstellungsprojekt vom 19. Sept. bis 8. Nov. im Projektraum Rauminhalt in der Geiststraße 43.

Nachweis für Besiedlung ist eine Sammlung von Dingen aus Halle-Neustädter Alltagskultur. Das Szenario der verschwindenden Stadt und die Tatsache, dass die Zahl der Erstbewohner der Neustadt und der Zeugen der damaligen Neubesiedlung stetig abnimmt, ist Anlass für Nachweis für Besiedlung.

Am Ausstellungsprojekt Beteiligte sind:

19. September – 28. September: Karin Weber

30. September – 08. Oktober: Holmer Feldmann

Zelten in Humboldts Garten

Vom 9. bis zum 11. September schlagen wir unsere Zelte im Garten des Humboldt Schlosses Burgörner bei Hettstedt auf. In der einstigen Sommerresidenz von Wilhelm und Caroline wird nicht allein an die prominenten Bewohner erinnert, in seiner heutigen Funktion als Mansfeld-Museum beherbergt das Schloss auch allerlei bergmännisches Gerät.

Fiction is reality and reality is fiction (perhaps)

Hollywood ist die größte Illusionsfabrik der Welt. Immer auf der Suche nach dem Neuen, dem nächsten Zuschauer-Thrill und natürlich dem Kassenerfolg werden, egal welche Themen bzw. welche neuen Technologien die Phantasie der Produzenten streifen, diese sofort aufgegriffen. Es entstehen Drehbücher wie am Fließband. Die scheinbar „besten“ werden dann versehen mit zuschauerattraktiven SchauspielerInnen (dem Schlüssel zum kommerziellen Erfolg) in zumeist erfolgreiche „Blockbuster“ Filme umgesetzt und mit Tausenden von Kopien über den gesamten Globus gestreut.

Videokunst zwischen den Stühlen

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Astronomen würden zur Veranschaulichung einen Vergleich heranziehen: Wenn die Plastik so alt ist wie die Venus von Willendorf, dann ist sie eine Apfelsine. Dagegen macht die Videokunst seit 1963 nur ein Sandkorn aus. Gerade zu diesem Sandkorn angewachsen, ist sie bereits am Ende. Nicht nur, daß sie kaum einen Produzenten ernährt, die Distribution stagniert und ihre Position innerhalb der Bildenden Kunst kaum präsenter wurde, auch ihr Trägermedium und Namensgeber, die technische Erfindung des Videobandes, verschwindet samt Rekorder.

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